KI-Vertriebssoftware für den Technischen Handel
Merken, wenn der Kunde seine Schleifscheiben woanders kauft
Merken, wenn der Kunde seine Schleifscheiben woanders kauft
Ihre Kunden bestellen über Webshop, OCI, Kanban und Außendienst. Acto liest alle Kanäle mit und meldet, sobald Verbrauchsartikel ausbleiben oder ganze Warengruppen fehlen.

Technische Händler und Hersteller arbeiten mit Acto









Signale, die Ihr Außendienst morgens sieht

Beispiel: Metallbau Körner bestellt seit neun Wochen keine Schleifmittel mehr, üblich ist alle vier Wochen. Schrauben und PSA laufen normal weiter. Acto empfiehlt, beim nächsten Besuch nach Schleifmitteln und Konditionen zu fragen.

Beispiel: Ein Zerspanungsbetrieb kauft Bohrer und Gewindebohrer, aber keine Kühlschmierstoffe. Die meisten vergleichbaren Betriebe beziehen beides. Acto schlägt vor, Muster mitzunehmen.

Beispiel: Hydraulik Seidel hat im letzten Quartal 20 % weniger abgerufen als im Vorjahresquartal. Acto meldet das, damit Sie mit dem Kunden sprechen, bevor die Menge zum Wettbewerb wandert.
Acto lernt die Sprache des Technischen Handels
Große Sortimente, viele Kanäle, Verbrauch neben Investition. Acto kennt diese Unterschiede und bewertet jeden Kunden danach.
- C-TeileGeringwertige Verbrauchsartikel wie Schrauben, Muttern, Kabelbinder: viele Positionen, kleiner Einzelwert.Acto betrachtet sie als Paket. Bricht das C-Teile-Geschäft weg, ist das oft der erste Hinweis auf einen Lieferantenwechsel.
- Verbrauch gegen InvestitionDie Schleifscheibe kommt jeden Monat, die Säge alle zehn Jahre.Wiederkaufsignale nur für Verbrauch. Nach einer Maschine schlägt Acto Zubehör und Verschleißteile vor, keine zweite Maschine.
- PSAPersönliche Schutzausrüstung, der Bedarf hängt an der Zahl der Mitarbeiter.Wächst der Betrieb, aber nicht die PSA-Menge, kommt ein Hinweis.
- Normteile (DIN, ISO)Austauschbar, der Preis entscheidet.Sinkende Mengen fallen früh auf, bevor der Kunde ganz zum günstigeren Anbieter wechselt.
- Kanban und VersorgungsautomatenNachschub läuft automatisch, ohne Gespräch.Sinkender Abruf wird als Produktionsänderung beim Kunden gemeldet, nicht als normale Bestellpause.
- Eigene WarengruppennamenJeder Händler nennt seine Warengruppen anders.Acto übernimmt die Bezeichnungen aus dem ERP. Signale lesen sich in der Sprache Ihres Teams.
Beispiele, wie Acto Sie im Alltag begleitet
Priorisierung
Jede Woche die Kunden mit dem größten Potenzial priorisieren.
Ihr Team plant seine Woche in Outlook, Acto empfiehlt Kunden und gibt Kontext.
Vorbereitung
Termine gezielt vorbereiten - auch von unterwegs.
Die wichtigsten Kundeninfos, Risiken und Potenziale auf einen Blick am Smartphone
Nachbereitung
Notizen ins CRM bringen,
Follow-Ups automatisieren.
Direkt neben dem Postfach den vollen Kontext für Folgemails im Blick haben
Notizen direkt am Smartphone einpflegen
Was unsere Kunden sagen

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Vereinbaren Sie einen kostenlosen Beratungstermin, um Ihre Fragen zu beantworten und Acto in Aktion zu erleben.







Fragen?
Wir sind für Sie da!
Unterscheidet Acto zwischen Verbrauchsartikeln und Investitionsgütern?
Ja. Wiederkaufsignale gibt es nur für Verbrauchsartikel wie Schleifmittel, PSA oder Normteile. Nach dem Kauf einer Maschine schlägt Acto passendes Zubehör und Verschleißteile vor, aber keine zweite Maschine.
Was passiert mit Kunden, die über OCI, Webshop oder Kanban bestellen?
Diese Bestellungen fließen genauso in die Analyse ein wie Aufträge aus dem Außendienst. Sinkt der Abruf aus einem Versorgungssystem, meldet Acto das als mögliche Produktionsänderung beim Kunden.
Funktioniert die Analyse bei mehr als 100.000 Artikeln?
Ja. Böllhoff arbeitet mit über 100.000 Artikeln und Infor M3. Acto analysiert auf Warengruppenebene und vergleicht jeden Kunden mit ähnlichen Betrieben. Im Pilot lag der Umsatz der Acto-Nutzer 8,6 % über dem der Nicht-Nutzer.

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